
Freibad Ohlsdorf Bezirksversammlung unterstützt das Neubauprojekt
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Freibad Ohlsdorf Bezirksversammlung unterstützt das Neubauprojekt
Aufgelistet in WKIB:
23.02.2009 - WKIB Februar 2009.pdf
Pressemitteilung
12.02.2009
Freibad Ohlsdorf: Bezirksversammlung unterstützt das Neubauprojekt
Die Bezirksversammlung hat in ihrer Sitzung am 12.02.2009 auf Antrag von CDU, SPD, GAL und FDP beschlossen, das Bürgerbegehren zum Freibad Ohlsdorf nicht zu übernehmen. Gleichzeitig wurde die bisherige Beschlusslage bestätigt. Damit wird es im April zu einem Bürgerentscheid im Bezirk kommen. Bäderland plant, auf der Fläche ein neues, heutigen Anforderungen entsprechendes Schwimmbad zu bauen. Das Projekt soll durch einen Teilverkauf der Fläche für Wohnungsbau finanziert werden. Die ganzjährig nutzbare Wasserfläche soll deutlich vergrößert werden. Hierzu Dr. Andreas Schott, Fraktionsvorsitzender der CDU in Hamburg-Nord: "Das Neubauprojekt von Bäderland lässt sich nur mit dem Teilverkauf der Fläche verwirklichen. Das jetzige Bad ist nicht mehr zeitgemäß. Die unbeheizten Außenbecken sind nur wenige Wochen im Jahr nutzbar und werden nicht mehr angenommen. Falls das Bürgerbegehren Erfolg hat, ist die Zukunft des Standortes in ernster Gefahr. Wir freuen uns deshalb, dass die Bezirksversammlung mit allen Fraktionen außer der Linkspartei dieses wichtige Projekt für den Bezirk weiterhin unterstützt."
Medienkontakt: Klaus-Peter Hesse Mobil: 0172 – 413 80 10

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Pressemitteilung
12.02.2009
Freibad Ohlsdorf: Bezirksversammlung unterstützt das Neubauprojekt
Die Bezirksversammlung hat in ihrer Sitzung am 12.02.2009 auf Antrag von CDU, SPD, GAL und FDP beschlossen, das Bürgerbegehren zum Freibad Ohlsdorf nicht zu übernehmen. Gleichzeitig wurde die bisherige Beschlusslage bestätigt. Damit wird es im April zu einem Bürgerentscheid im Bezirk kommen. Bäderland plant, auf der Fläche ein neues, heutigen Anforderungen entsprechendes Schwimmbad zu bauen. Das Projekt soll durch einen Teilverkauf der Fläche für Wohnungsbau finanziert werden. Die ganzjährig nutzbare Wasserfläche soll deutlich vergrößert werden. Hierzu Dr. Andreas Schott, Fraktionsvorsitzender der CDU in Hamburg-Nord: "Das Neubauprojekt von Bäderland lässt sich nur mit dem Teilverkauf der Fläche verwirklichen. Das jetzige Bad ist nicht mehr zeitgemäß. Die unbeheizten Außenbecken sind nur wenige Wochen im Jahr nutzbar und werden nicht mehr angenommen. Falls das Bürgerbegehren Erfolg hat, ist die Zukunft des Standortes in ernster Gefahr. Wir freuen uns deshalb, dass die Bezirksversammlung mit allen Fraktionen außer der Linkspartei dieses wichtige Projekt für den Bezirk weiterhin unterstützt."
Medienkontakt: Klaus-Peter Hesse Mobil: 0172 – 413 80 10